Lesetresen | Konzept

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Konzept

Das Konzept ist schnell erklärt:

 

Und das war's schon.

 

 

Noch nicht ganz:

Das Publikum wird während der Lesung um Stille, keine unnötigen Bestellungen, die Toilette rechtzeitig aufzusuchen und keinerlei Fotos bzw. Tonaufnahmen anzufertigen gebeten, um dem Vortragenden die besten Bedingungen zu gewähren. Telefone bitte stumm machen.

Reichlich Spenden in die Lesetresenkasse sollen Niemandes Schaden sein, denn einmal im Jahr, meistens im März zum Geburtstag, findet die große Lesetresen-Party statt, zu der dann der gesamte Betrag gemeinsam vertrunken wird.

 

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    Fotos: Rolf Engelbart | Hinark Husen

 

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Idee und Geschichte

Am Anfang aller Überlegungen stand der Gedanke, daß es so gut wie keine adäquate Möglichkeit in Berlin gibt, unkompliziert eigene oder fremde Texte einem Publikum vorstellen zu können in einem Rahmen, der sowohl die nötige Aufmerksamkeit des Publikums als auch ein Höchstmaß an Freiheit bietet, was Text und Sujet angeht. Schnell ist die Grundidee umrissen.

Angeregt von A., Janoph, eine Leseveranstaltung zu wagen, dauerte es allerdings noch eine Weile, bis der erste Lesetresen gemeinsam mit Hinark Husen am ersten Montag im März 2005 an den Tresen ging. Gemeinsam hatten sie das endgültige Konzept zur Idee entwickelt und einen Weddinger Kneipenwirt in zähen Verhandlungen davon überzeugt, am Ruhetag montags zu öffnen und ihnen das Tresenfeld zu überlassen. Und eine ganze Zeit lang schmissen tatsächlich die beiden Freunde die Bar und reichten Kaffee, Brause, Bier, Wein, Schnaps und Cocktails an das begeisterte, lesedurstige Publikum. Der Erfolg des Lesetresens sprach für sich.

 

  Einladung  
     

Ort der ersten Veranstaltungen war das recht angesagte Kaffee Schmidt in der Schererstraße, damals die kürzeste Partymeile Berlins, nicht zuletzt durch das 'radikale Entertainment' der Scherer8, eines Veranstaltungsortes für Ausstellungen, Performances und über die Stadtgrenzen hinaus bekannter Konzerte. Beide Orte existieren heute leider nicht mehr.

Bereits im Herbst 2005 zog der Lesetresen aus und wurde Gast in Berlins einzigem gastronomischen Frauenkollektiv. Der Umzug in das Café Cralle fiel nicht schwer, da die beiden Freunde dort als Gäste bereits bestens bekannt waren. Und dort findet auch heute noch jeden Montag ab 20.00 Uhr der Lesetresen statt.

 

Viel Vergnügen wünschen

Janoph und Hinark

 

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